Reichen 15 Minuten am Tag um ein erfolgreicher Trader zu sein?



Trading scheint für den Neueinsteiger etwas sehr Kompliziertes und Zeitaufwendiges zu sein. Man sitzt stundenlang vor dem Bildschirm und muss die ganze Zeit hoch konzentriert die Märkte beobachten. Nicht alle haben immer die Zeit dazu. Trading kann auch ganz anders aussehen. Viele betreiben das Trading nur nebenberuflich. Für diese Trader gibt es auch eine andere Möglichkeit. Die Lösung heißt „Swingtrading“.

Die richte Tradingstrategie

Um, neben dem Beruf, ein erfolgreicher Trader zu sein sollte man sich keine Strategie zum Daytrading ansehen. Wer auf YouTube nach einer Strategie sucht wird oft bombardiert mit vielen verschiedensten Strategien. Diese versprechen oft das Blaue vom Himmel.

Strategien die auf einem 5, 15 oder 30 Minuten Chart funktionieren sollen sind meistens für Berufstätige nicht ideal. Ab dem 1 Stunden Chart oder höher wird es wesentlich realistischer. Der Grund ist ganz einfach: Auf dem 5 Minuten Chart verändern sich die Kurse schneller als auf einem 1 Stunden Chart. Der Trader muss deshalb auch schneller reagieren und in einer sehr kurzen Zeit über Einstiege und Stops entscheiden. Wenn man aber, den halben Tag, auf der Arbeit ist, geht das nicht so einfach.

Darum sind Strategien auf einem höheren Minutenchart (Timeframe) sinnvoller für Berufstätige. Dort kann man entspannter handeln und erspart sich eine Menge Stress.


Der psychologische Druck wird verringert

Wenn man täglich mehrere Stunden am Rechner sitz und die Märkte beobachten muss, ist man als Daytrader einer hohen Belastung ausgesetzt. Man geht ständig Risiken ein, was sehr auf die Substanz geht. Solch einen Druck neben dem Beruf auszuhalten, kann sehr belastend sein.



Man sollte sich auf bestimmte Märkte spezialisieren

Es ist fast unmöglich (wenn man nicht gerade ein Computer ist) 200 Märkte im Auge zu behalten. Bei der Beobachtung zu vieler Märkte kann man die Einzelnen nicht richtig kennenlernen.

Wenn man Aktien, Rohstoffe, Forex und Anleihen gleichzeitig handelt wird man die Eigenarten dieser Märkte niemals verstehen. Ein Forex-Markt bewegt sich zum Beispiel anders als ein Aktienmarkt. Deshalb ist es ratsam sich auf einen Markt zu konzentrieren.

Es wäre zum Beispiel sinnvoll nur am Forex-Markt zu handeln und dann auch nur bestimmte Währungen. Wenn einem aber der Aktienmarkt eher liegt könnte man sich dort für eine Region entscheiden. Mit dieser kleinen Einschränkung behält man den Überblick und Fehler passieren nicht so schnell. Damit wird Zeit eingespart und Verluste begrenzt. Außerdem hat man dann die Chance seine Gewinne auszubauen.



Fazit:

Swingtrading bedeutet sich am Abend entspannt vor den Rechner zu setzen und sich, kurz vor einem Film, die Märkte anzuschauen.

Mit einer klar gesteckten Strategie und einer gewissen Routine werden die Stops nachgezogen, Gewinne realisiert und vielleicht neue Trades eingegangen.

Das Ganze ist nach ca.15 Minuten erledigt.

So sieht Swingtrading für den Berufstätigen aus.


Erfolg im Trading zeigt sich durch gute Vorbereitung und eine Gelegenheit.

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