Golden Zeiten stehen bevor



Durch Unterstützung seines Rufes als «safe haven» ist der Goldpreis in den Jahren 2018 und 2019 gestiegen. Auslöser dabei war der Handelskrieg der USA mit China. Als dann in China die COVID-19 Pandemie begann und sich ausbreitete, stieg anfangs auch der Goldpreis. Am 24.02.2020 überschritt er die Marke von US-Dollar 1.670 je Unze.

Aber was ist dann passiert? Mit zunehmender Besorgnis über die anhaltende Verbreitung des Virus, verbunden mit dem schnellen Bargeldbedarf von Investoren zur Deckung anderer Verluste, wurden Goldpositionen liquidiert und der Goldpreis fiel zunächst wieder, trotz des massiven Leitzins-Schnittes der US-FED um 0,5 Prozent am 03.03.2020. Eine Korrektur des Goldpreises ließ nicht lange auf sich warten. Bereits am Montag, dem 23.03.2020, begann der Goldpreis einen neuen Aufwärtstrend mit einem Sprung um fast 60 US-Dollar auf 1.560 US-Dollar je Unze. Sehr schnell durchstach er in der Folge dann auch wieder die Marke von 1.600 US-Dollar je Unze. Für viele Investoren ist die aktuelle Zeit der beispiellosen Verschuldung auf allen Ebenen - Staaten, Firmen, Privathaushalte - sowie steigende Inflationserwartungen, ein guter Grund, sich mit Gold und seinen Derivativprodukten wie Goldminenaktien gegen weitere mögliche Marktvolatilitäten abzusichern. Dabei wird vor allem von Anlegern auch die Monetarisierung des Edelmetalls als ein positives Indiz für die Entwicklung des Goldpreises angesehen. Damit hat Gold nun endgültig seinen Geldcharakter bewiesen und sollte nun auch für die letzten Investoren den Beigeschmack einer «esoterischen» Assetklasse verloren haben. Weil Gold nicht gedruckt werden kann, kam es in der gesamten Lieferkette angesichts der beschleunigten Nachfrage nach Goldbarren und Münzen durch den Druck der COVID-19-Pandemie zu einem Engpass. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Nachfrage und das Angebot entwickeln, denn auch viele Goldminen mussten ihre Produktion einstellen und befinden sich entweder selbst im «Lockdown» oder stehen durch Engpässe ihrer Zulieferer still. Sogar bei kurzfristig eingestellter Produktion würden die Minenbetreiber ihre Ressourcen und Reserven behalten, was sich in einem zum Goldpreis gehebelten Aktienwert bestätigen dürfte. Peter Stephan Beck (Gründer, MoreTrading):

Es hängt vom individuellen Risikoprofil des einzelnen Anlegers ab, ob nun in Gold oder in Goldminen-Aktien investiert werden sollte. Minenaktien sind volatiler im Preis als beispielsweise ein Krügerrand, haben aber dafür einen höheren Hebel zum Goldpreis. Interessierte Investoren sollten sich dazu den im Jahre 2008 aufgelegten Earth Gold Fund UI WKN A0Q2SD ansehen. Hierbei handelt es sich um vielfach ausgezeichneten Goldminen-Aktienfonds mit solider Performance. Der Fonds wird in Kooperation mit Universal Investment sowie dem Berenberg Vermögensverwalter Office betrieben und ist an der Börse Hamburg und der Börse Düsseldorf gelistet.



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