Bitcoin – Warum die Warnung von JPMorgan überzogen ist!


Alle Analysten von JPMorgan bewerten die Situation beim Bitcoin als „überkauft“. Der aktuelle Wert liegt deutlich über dem inneren Wert. Davon verunsichern lassen sollte sich aber niemand.


Positiv zu werten ist, dass JPMorgan einer Kryptowährung wie dem Bitcoin endlich einen „inneren Wert“ zuspricht. Das sah Mitte 2017 noch ganz anders aus. Da bezeichnete Jamie Dimon (CEO von JPMorgan) den Bitcoin als Betrug.


Nun stuft JPMorgan den Bitcoin als Rohstoff („commodity“) ein. Diese überkaufte Situation wurde begründet indem die Produktionskosten für den Bitcoin als Rohstoff derzeit zu hoch seien. Es werden Faktoren wie Rechenleistung, Stromverbrauch und Effizienz von Hardware in die Berechnung einbezogen.


MoreTrading (Bitcoin-System Anbieter) sieht im Bitcoin jedoch deutlich mehr Potenzial. Diese Kryptowährung ist nicht nur als Rohstoff zu bezeichnen. Ob nun der Bitcoin oder eine andere Kryptowährung, diese Zahlungsmittel und die dahintersteckende Blockchain-Technologie wird die Zukunft entscheidend beeinflussen.


Diese Technologie lässt in den letzten Monaten eine zunehmende Dynamik erkennen. Dieses Potenzial wurde in der Analyse von JPMorgan nicht beachtet.

Anleger sollten nicht vergessen, dass auch die Analysten von JPMorgan nicht allwissend sind. Zum Beispiel bestimmten sie im Februar diesen Jahres eine Wert von 2.400 USD für den Bitcoin. Der Kurs stand da schon bei 4.000 USD.


Wir sollten alle Ruhe bewahren


Es ist schon richtig, dass der Bitcoin auf kurzfristige Sicht einer Korrektur erfährt, aber das ist aufgrund des starken Anstiegs (130 Prozent seit Jahresbeginn) völlig normal. An der langfristigen Prognose von MoreTrading (Bitcoin bis 2030) wird sich dahin gegen aber nichts ändern.



Erfolg im Trading zeigt sich durch gute Vorbereitung und eine Gelegenheit.

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