Bitcoin und die Zukunft von Kryptowährungen bis 2030



Der Bekanntheitsgrad und die Marktkapitalisierung des Bitcoins haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Dezember 2017 stieg der Kurs Woche für Woche auf neue Höchstwerte, erreichte aber nicht die 20.000 Dollar Marke. Viele Anleger und User möchten daher wissen:


Welche Prognose für den Bitcoin Kurs wird sich bis Ende 2030 bewahrheiten?

Da es generell extrem schwer ist für Kryptowährungen Voraussagen zu treffen haben wir einen Ratgeber entwickelt der dabei helfen soll. Werfen wir also nachfolgend einen Blick auf die Bitcoin Prognose für 2019 und die folgenden Jahre. Anschließend wird beschrieben, wie diese Einschätzungen zustande gekommen sind.


Bitcoin: Wächst der Kurs oder ist es doch nur die viel erwartete Blase?

Seit dem Sommer 2017 ist der Bitcoin auch in den Medien angekommen. Das war der Startschuss für die breite Masse sich auch für Kryptotrading zu interessieren. Jeder Spekulant wollte wissen, wie sich der Bitcoin Kurs entwickelt.


Nicht jede Bitcoin Prognose für 2019 zeigt neue Kursrekorde, trotzdem wollen Anleger weiterhin Bitcoin kaufen. Natürlich setzen auch viele Investoren auf einen sinkenden Kurs. Dabei werden zwei Seiten klar deutlich.


​Die eine Hälfte der Analysten rechnet mit einem Kursanstieg in den nächsten Jahren und die andere Hälfte sagt einen großen Wertverlust voraus. Zu beiden Meinungen gibt es schlagkräftige Argumente. Im Grunde stellt jede Prognose die Meinung einer Einzelperson dar, welche mit verschiedenen Fakten untermauert wird.


Im ersten Teil schauen wir auf die Vorhersagen für die Jahre 2017, 2018 sowie 2019 und erläutern warum zu diesen Zeiten nicht mit neuen Höchstständen zu rechnen war bzw. ist.


Bitcoin 2017: Der erwartete Kursanstieg wurde übertroffen

Januar 2017 stand der Bitcoin unter 1.000 Dollar, was eine Marktkapitalisierung von ca.15 Milliarden US-Dollar bedeutet. Dieser Stand wurde schon am ersten Handelstag übertroffen. Zu diesem Zeitpunkt gingen eine Vielzahl von Experten davon aus, dass mit großen Zuwächsen zu rechnen sei.


Manche Bitcoin Prognosen für 2017 zeigten auf Kursziele von 5.000 USD. Einige Fachleute waren sogar der Meinung, dass die Internetwährung 2017 einen Wert von über 10.000 USD erreicht. Als der Kurs Mitte 2017 extrem anzog wurden die Prognosen noch gewagter.

​Das Interesse an der Blockchain-Technologie war 2018 ein wesentlicher Treiber der Bitcoin Entwicklung. Staaten, Finanzinstitute, Unternehmen und Großkonzerne verwenden diese Technik immer häufiger.


Gegen Ende des Jahres wurden Prognosen veröffentlicht, die vor einer Überhitzung des Marktes warnten.




Bitcoin 2019: Anleger glauben an ungebremsten Anstieg des Bitcoin Kurses

Der Kurs fiel Anfang 2018 auf 6.000 USD um dann wieder auf 11.000 USD zu steigen. Zu der Zeit waren die üblichen Prognosen für den Bitcoin sehr positiv. Investoren wie der BitMEX CEO Arthur Hayes oder der Wall Street Analyst Tom Lee sagten für Dezember 2018 einen Kurs von 50.000 USD voraus.


​10.000 USD konnte der Kurs nicht halten und so kam es zu weiteren Abschlägen. In der Zwischenzeit haben einige Analysten ihre Bitcoin Prognosen geändert. Vorhersagen gehen davon aus, dass vor einem erneuten Anstieg erst 3.000 USD erreicht werden. Auch für andere Kryptowährungen sehen solche Prognosen im Augenblick negativ aus.


​Da bietet es sich an statt Bitcoin lieber Ethereum zu handeln. Trotzdem sollten Sie auch hier nicht mit allzu schnellen Zuwächsen rechnen. Vitalik Buterin (Mitbegründer von Ethereum) geht eher von begrenzten Wachstumsmöglichkeiten der Digitalwährungen in der nahen Zukunft aus.


Warum erreichte der Bitcoin 2018 keine neuen Höchststände

Bitcoin, Ripple oder fast alle anderen kryptographischen Währungen: 2018 ging es mit den Kursen bergab. Wodurch wurde diese Entwicklung angetrieben? Der Hauptgrund ist in einer Überhitzung des Marktes zu sehen. Lange war beim Bitcoin die Rede von einem Bullenmarkt.


​Im November und Dezember 2017 fiel der Kurs fast parabelförmig aus. Eine Bitcoin Analyse zeigte, dass sich der Wert zeitweise um das 25-fache erhöht hatte. Daraus folgernd war es nur logisch, dass die Blase irgendwann platzt. Die Kryptowährungen galten selbst unter Experten als stark überhitzt. Als die ersten Anleger ihren Gewinn realisiert hatten, folgte eine Massenpanik. Das sorgte dafür, dass die Kursverluste noch höher ausfielen.


​Jeder der zu dem Zeitpunkt ein Bitcoin CFD besaß, musste sich aufgrund der Leverage-Funktion besonders große Gedanken um das investierte Geld machen. Spannend ist jedoch, dass der große Crash ausblieb und der Bitcoin weiterhin klar im Tausender Bereich liegt.


Bitcoin Cash: Eine ernste Alternative zum Original?

Bitcoin Cash entstand am 1. August 2017 durch die Abspaltung (Hard Fork) von Bitcoin. Diese Währung ist zwar im Vergleich mit anderen Vertretern der Sparte noch jung, trotzdem ist sie schon jetzt in den Top 5 der Kryptowährungen angekommen. Deshalb interessieren sich immer mehr Anleger auch für eine Bitcoin Cash Prognose. Ein baldiger Kursanstieg steht kurz bevor, da diese digitale Währung von Börsen gelistet wird und immer mehr Broker darin investieren. Logisch ist das, mit einer steigenden Akzeptanz, der Kurs auch steigt.


Ein weiterer Faktor sind die Miner. Der Bitcoin Cash kann viel mehr Transaktionen je Block verarbeiten, wodurch die Gewinne für das Schürfen eines Blocks höher ausfallen. Deshalb gehen einige Fachleute davon aus, dass der Bitcoin Cash (BCH) dem großen Bruder irgendwann den Rang streitig machen wird. Es kursieren aber auch Einschätzungen, die den Bitcoin als Sieger sehen oder von einer Koexistenz der beiden Kryptowährungen ausgehen.


Wie entwickelt sich der Bitcoin und sein kleiner Bruder BCH?

Der Bitcoin ist immer noch unangefochten die Nummer Eins bei den Digitalwährungen. Jedoch ist diese Dominanz nicht auf die Funktionalität des Systems zurück zu führen sondern auf dessen große Beliebtheit. Der Bitcoin Cash konnte sich deshalb bei dem Kryptowährungen Ranking schnell einen der vorderen Plätze sichern.


​Nach der Marktkapitalisierung liegt der BCH an vierter Stelle. Während die jeweiligen Blöcke bei Bitcoin eine maximale Größe von einem Megabyte haben, fallen diese mit bis zu 32 Megabyte im Fall von Bitcoin Cash wesentlicher größer aus. So kann gleichzeitig ein größeres Transaktionsvolumen und eine kürzere Transaktionszeit bei niedrigeren Gebühren realisiert werden.


​Somit gibt es gleich mehrere Vorteile, die für den BCH sprechen. Dabei ist immer noch fraglich, wann diese Digitalwährung aus dem Schatten des großen Bruders heraustritt. Sollte es soweit sein, steigt der Bitcoin Cash-Kurs wesentlich stärker an als beim Bitcoin.


Durch Skalierungsprobleme profitiert die Konkurrenz

Die meisten Investoren halten den Bitcoin aktuell als reines Spekulationsobjekt. Damit sich dieses dezentrale Zahlungssystem als ernstzunehmende Alternative zu den gängigen Währungen durchsetzen kann, muss nicht nur die Politik mitspielen.


Auch die Entwickler stehen vor der großen Aufgabe ein dringendes, technisches Problem zu beseitigen. Durch die immer größer werdende Zahl von Benutzern und Transaktionen hat das Bitcoin-Netzwerk bereits jetzt ab und zu Kapazitätsengpässe. Das grundlegende Problem ist Folgendes: Je mehr Menschen digitale Währungen als Zahlungsmittel nutzen, umso weniger Vorteile gibt es, die sich aus ihrer Nutzung ergeben.


​Einerseits führt eine Überlastung zu einer langen Transaktionsdauer, andererseits steigen auch die Transaktionsgebühren. Dabei sind andere digitale Währungen sehr viel effizienter. Vor allem stellen sie, langfristig gegenüber dem Bitcoin, einen Vorteil dar. Auf der Suche nach einer Lösung haben die Programmierer das Lightning-Netzwerk eingeführt. Dabei werden Transaktionen innerhalb eines ausgewählten Kanals in nur weniger Sekunden ausgeführt.


Bitcoin 2020: Neue Rekordmarken werden vorausgesagt

Den Fachleuten zufolge können Sie weiterhin problemlos in den Bitcoin investieren. Bis 2020 lassen sich verschiedene Prognosen ausfindig machen. Hier wird von unterschiedlichen Kurszielen gesprochen. Dabei hört sich die Schätzung von Ronnie Moas (Gründer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Standpoint Research) relativ gewagt an.


​Seine Bitcoin Prognose für 2020 prophezeit einen Kurs von 50.000 Dollar je Bitcoin. Tom Lee schätzt, dass der Bitcoin Kurs 2020 91.000 USD erreichen wird.


Die mutigste Einschätzung stammt vom IT-Experten John McAfee.

Erst sprach er von einem Kurs von 500.000 USD, später erhöhte er die Prognose auf eine Million USD. Jedoch ist es so, dass das Statement eher polarisieren sollte. Für längere Zeiträume lässt sich nur sehr schwer schätzen welche Richtung der Kurs einschlägt.


Block Halving: Antreiber für einen erneuten Kursanstieg?

Beim Bitcoin-Netzwerk wird jede Transaktion gewissermaßen in einem öffentlichen Kontobuch (Blockchain) eingetragen. Diese Aufgabe wird von sogenannten Minern erledigt. Diese Rechner werden dann mit Bitcoins entlohnt. Dabei wird die Bezahlung jeweils nach 210.000 errechneten Blocks halbiert.


​Mit diesem Verfahren - auch Block Halving (Block-Halbierung) genannt - erhielten Sie, bis zum November 2012, noch 50 Bitcoins je geschürftem Block. Anschließend nur noch 25 Bitcoins. 2016 nach einer weiteren Halbierung nur noch 12,5 BTC.


2020 ist mit einem weiteren Block Halvening zu rechnen. In der Vergangenheit folgte, kurz nach einem Block Halvening, immer ein Kursanstieg.


​Das scheint auch logisch zu sein, denn mit jeder Halbierung sinken die Gewinne der Miner. Wenn die Kosten für Strom höher als die Gewinne sind, wird sicher niemand mehr seine Rechenleistung zur Verfügung stellen. Darüber hinaus verknappen sich auch die Bitcoins mit jedem Block Halvening.


Bitcoin 2025: Wird der Kurs 6-stellig?

Es ist noch lange nicht soweit, trotzdem stellen manche Anleger die Prognose, dass der Bitcoin 2025 Aufmerksamkeit erregen wird. Der Währungsinvestor Dennis Porto spricht beispielsweise von einem Kursanstieg im Jahr 2022 auf 100.000 USD.


​Als Grundlage für seine Berechnungen stellt er das Mooresche Gesetz dar. Das Gesetz bildete ursprünglich die Leistungsentwicklung von Computerchips ab. Porto konnte zeigen, dass das Gesetz auch für den Bitcoin gilt. Der Risikokapitalgeber Tim Draper spricht sogar von einem Wert von 250.000 US-Dollar je Bitcoin.


​Andere Investoren sind noch mutiger und sind der Meinung, dass man 2025 für eine BTC-Münze eine halbe Million Dollar bezahlen muss. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Prognosen die von einem Wertverfall ausgehen. Es ist die Frage ob sich digitale Währungen am Markt halten oder sie durch eine Alternative abgelöst werden.


Zu den Hintergrundinformationen bei der Einschätzung des Bitcoin Kurses

Nur einige Bitcoin Prognosen haben sich für das Jahr 2018 bewahrheitet. Das kann man mit einem einzigen Blick in den Bitcoin-Chart feststellen. In vielen Fällen waren die Vorhersagen viel zu optimistisch. Doch wie kommen solche Einschätzungen zustande?


​Auf diese Fragen lassen sich viele Antworten finden. Die Blockchain-Technologie gilt als bahnbrechende Innovation und das Anwendungspotenzial ist erst in der Anfangsphase. Darüber hinaus steigt der Wunsch nach einem Zahlungsmittel welches unabhängig von Banken ist. Schließlich wurde die Geldmenge von Euro und US-Dollar durch die Zentralbanken immer weiter erhöht. Somit steigt die Inflation. Dies kann bei Bitcoin, Litecoin und anderen Digitalwährungen nicht passieren, da hier eine Obergrenze für die Anzahl der Münzen existiert. Diese Grenze ist darüber hinaus, dank der Blockchain-Technik, nicht manipulierbar.


​Es existiert für den Bitcoin ein großer, potentieller Markt. Als Beweis dafür hat sich die Zahl der täglich ausgeführten Überweisungen in den letzten 15 Jahren etwa verdoppelt. Dabei kommt die steigende Nutzung von Smartphones dem Bitcoin zu Gute.


Die Zukunft des Bitcoins bis 2030

Je länger die Zeitspanne der Prognose ist, desto unterschiedlicher fallen die Aussagen der Investoren aus. Jede Einschätzung für den Bitcoin Kurs bis 2030 hat einen anderen Hintergrund. Dadurch entstehen logischerweise verschiedene Aussagen. Als die Winklevoss-Zwillinge Mark Zuckerberg für den Ideenklau verklagten, investierten sie einen Teil des Ihnen zugesprochenen Geldes in Bitcoins.


​Zu diesem Zeitpunkt stand der Kurs bei 10 Dollar. Für das Jahr 2030 rechnen die Brüder mit einer Marktkapitalisierung von fünf Billionen Dollar. Es kommt darauf an, wie viele BTC-Münzen bis dahin geschürft wurden. Dabei dürfte sich ein Kursstand von 30.000 bis 50.000 USD ergeben. Im Gegensatz dazu schätzen Jeremy Liew (Snapchat-Investor) und Peter Smith (Blockchain-CEO) das der Kurs 2030 auf eine Million Dollar steigt.


Man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass solche Prognosen sehr spekulativ sind, denn in den nächsten 10 Jahren kann aus technischer und gesellschaftlicher Sicht viel passieren.


Lohnt es sich noch in Bitcoins zu investieren?

Sehr viele Investoren wurden von den letzten Kursverlusten der digitalen Währung eiskalt erwischt. Nachdem starke Wertzuwächse im Jahr 2017 stattfanden dachten viele Anleger, dass sich der Aufwärtstrend auch im darauf folgenden Jahr fortsetzen würde. Diese Hoffnung bewahrheitete sich jedoch nicht.


​Viele Amateurhändler und Börsenneulinge sind deshalb verunsichert und wollen wissen, ob man immer noch ein Bitcoin-Konto eröffnen sollte. Eine solche Frage lässt sich eindeutig bejahen. Denn schlussendlich kann man mit einem CFD sowohl auf steigende als auch auf sinkende Kurse setzen. Damit ist es möglich in jeder Marktlage Profite zu erzielen.


​Mit einem solchen Konto erwirbt man keine Bitcoins sondern spekuliert auf die zukünftige Kursentwicklung. Ein Profit generiert sich aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis.


Techniken die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und dabei vage Prognosen in den Schatten stellen!

Wenn es um Einschätzungen oder Vorhersagen geht, spielen oft oder sogar immer menschliche Interessen eine große Rolle. Investoren, die auf fallende Kurse setzen, prognostizieren für die Zukunft auch fallende Kurse. Damit wird eine Vielzahl von Anlegern verunsichert welche sich höchst wahrscheinlich von Ihren Bitcoins trennen werden. Auf der anderen Seite gilt dieses auch für Investoren die auf steigende Kurse setzen.


​Viele Unternehmen arbeiten an Systemen um den Bitcoin Kurs berechnen zu lassen. Solche Systeme analysieren Stimmungen und Prognosen zum Thema Bitcoin im Internet. Diese Informationen werden mit Daten von vergangenen Kursverläufen verarbeitet. Daraus berechnet, mit der entsprechenden Blockchain-Technik, ein Algorithmus den zukünftigen Kursverlauf. Mit dieser Technik ist man in der Lage den Bitcoin Kurs mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 90% vorher zu sagen. Im Gegensatz dazu haben gängige Prognosen eine berechnete Wahrscheinlichkeit von 60 - 65%.


Diese Technik wird auf dem Devisenmarkt schon länger benutzt. Findige Programmierer arbeiten mit Anlegern zusammen und erstellen maßgeschneiderte Systeme für große Brokerhäuser.



MoreTrading geht mit dem BITCOIN-SYTEM den selben Weg und kann für seine Kunden Handelssignale zu Kryptowährungen anbieten welche mit dieser Technik bestimmt werden.

Das Ziel ist es zukünftig den Kunden mit genügend Handelssignalen zu versorgen, um eine bessere Performance und höher Gewinne zu gewährleisten.


Kann man auch mit anderen Kryptowährungen Gewinne erzielen?

Jeder Anleger kann heute unter einer Vielzahl von Kryptowährungen entscheiden. Ob Ripple, Ethereum, Litecoin, Dash oder Bitcoin: Erfolgreich sind sie alle zu einem gewissen Maß. Nicht nur der Bitcoin, sondern auch seine Konkurrenten werden in diesem Jahr eine Konsolidierung erfahren. Allerdings ist es möglich, dass Kryptowährungen einen neuen Höchststand erreichen.


​Darüber hinaus haben sich viele der Konkurrenten des Bitcoins weiter am Markt etabliert. So profitiert der Ethereum zum Beispiel von dem großen Interesse an intelligenten Verträgen. Monero dagegen wird immer beliebter, denn diese Währung ist besonders auf die Privatsphäre fokussiert. Der Ripple hat seine Kooperationen mit FinTech-Unternehmen ausgebaut.


​Wenn man nach einer anderen Investition als dem Bitcoin sucht, darf man sich nicht vom vergleichsweise hohen Wert der Münzen täuschen lassen. Schließlich ist der Gewinn von einer prozentualen Kursbewegung abhängig.


Fazit: Kaum eine Bitcoin Prognose lag bis heute richtig

Der Bitcoin kämpft seit jeher mit extremen Kursschwankungen. Das macht es schwer eine genaue Prognose zu erstellen. Schon im Jahr 2017 hofften viele Anleger auf einen Kursanstieg. Letztendlich stieg der Kurs sogar noch viel höher als erwartet und berührte die 20.000er-Marke.


Danach ging ein Großteil der Investoren in ihrer Bitcoin Prognose für 2018 von weiteren Gewinnen aus. Diese Gewinne blieben jedoch aus. Trotzdem besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass spätestens 2020 wieder signifikante Zuwächse erzielt werden können. Danach ist mit einem erneuten Block Halving zu rechnen. Im Grunde wird der Bitcoin Kurs durch viele Faktoren beeinflusst. Diese sind zum einen Teil politischer und zum anderen Teil technischer Natur.


​Wie schon oben erwähnt sind Analysen für längere Zeiträume immer skeptisch zu sehen. Deshalb sind Prognosen, die den Wert des Bitcoins in wenigen Jahren bei 100.000 Dollar sehen, rein spekulativ. Auf der anderen Seite ist der Bitcoin auch immer für eine Überraschung gut, denn nur die wenigsten Anleger hätten mit einem Anstieg von 1.000 auf zeitweilig knapp 20.000 Dollar gerechnet. Es ist wohl das Beste am Bitcoin, oder auch bei anderen Kryptowährungen, ausschließlich sein Augenmerk auf kurzfristige Ziele zu richten.



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