5 Tipps zur Tradingdisziplin



Im Folgenden möchten wir Ihnen 5 sofort umsetzbare Tipps, für den wahrscheinlich wichtigsten Faktor für Erfolg im Trading, an die Hand geben – Disziplin!


Wenn Sie schon den einen oder anderen Trade gemacht haben, wissen Sie wahrscheinlich, wie schnell man emotional handelt und Fehler macht.


Auch wenn in Trading Büchern, in Seminaren und Foren immer wieder darauf hingewiesen wird wie wichtig die Disziplin beim Traden ist, so bleibt dennoch oft die Frage: „Was ist Trading-Disziplin?“ und „Wie kann ich es umsetzen und mich auch wirklich daranhalten?“

Dieser Artikel wird Ihnen dabei helfen sich weiter zu entwickeln und Antworten zu finden.


Was bedeutet Trading-Disziplin?


Disziplin bedeutet das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Um Erfolgreich zu sein benötigt man Disziplin. Grade beim Trading muss man stets Entscheidungen treffen und Fragen beantworten. Wann beginnt man einen Trade? Wann steigt man aus? Wie viel Geld kann soll man riskieren? Soll man nachkaufen?


Diese Entscheidungen bestimmen über Verlust oder Gewinn. Nur wenn man optimal vorbereitet ist und seine Emotionen kontrollieren kann, kann man in der Summe überwiegend gute Entscheidungen treffen.


Disziplin im Trading bedeutet also, dass man bewusst Entscheidungen trifft und sich keinesfalls von Emotionen oder Tagesstimmungen leiten lässt.

Jeder möchte natürlich mehr Gewinn- als Verlusttrades machen. Somit müssen wir im ersten Schritt genau festhalten was zu Gewinn- und was zu Verlusttrades geführt hat. Dazu benötigt man ein definiertes Trading Setup oder eine geprüfte Trading-Strategie.

Im Anschluss müssen Sie herausfinden wann diese Strategie am besten funktioniert. Gibt es bestimmte Marktereignisse, Uhrzeiten oder persönliche Befindlichkeiten, die meine Strategie positiv beeinflussen?


Wie kann man sich diszipliniert an eine Trading-Strategie halten?


Die größte Herausforderung für einen Trader besteht darin sich an seine Trading-Strategie zu halten. Viele Trader sind nicht erfolgreich, da Sie von Ihrer Strategie abweichen. Die Gründe dafür sind oft Ungeduld, Gier, mangelnde Selbstdisziplin oder mangelndes Selbstvertrauen in die eigene Stärke. Ohne Disziplin wird Ihnen die beste Trading-Strategie nicht helfen können.


Wenn Sie merken das Sie vor einem wichtigen Trade nervös, zerstreut oder emotional aufgewühlt sind, dann sollten Sie an diesem Tag den Trade lieber auslassen. Meistens führt eine Gefühlswelt in Aufruhr zu einer Fehlentscheidung.

Es gibt mehrere Hebel um sich an seine Strategie zu halten.



1. Der Trading Plan


Man sollte jeden Trade genau analysieren können. Hierzu ist es wichtig folgende Fragen zu beantworten: Warum hat man den Trade eröffnet? Was war die Idee? Wann hat man den Trade geschlossen? Warum wurde der Trade geschlossen? Wie lange lief der Trade? Am besten dokumentiert man einen Trade in einer Excel-Tabelle und analysiert ihn zeitnah. Am besten täglich oder wöchentlich.


2. Eine Liste mit Do´s und Don´ts


Oft hilft es sich an Regeln zu halten, wenn man sie ständig vor Augen hat. Eine Liste mit Stichpunkten was Ihnen beim Traden hilft und was kontraproduktiv ist, welchen Sie vor dem Öffnen eines Trades studieren und anschließend ergänzen, kann Ihr persönlicher Leitfaden werden.


3. Aktive Zeit vor den Charts verringern


Viele Trader können sich nach dem Beginn eines Trades nicht vom Chart lösen. Doch wer jede kleinste Bewegung des Charts verfolgt, besonders in den Minutencharts, verliert das übergeordnete Bild aus den Augen. Man verfällt in Panik oder Euphorie, wird emotional und beendet einen Trade zu früh oder zu spät.

Besser ist es nach Beginn des Trades den Chart nur in Intervallen aufzurufen und seiner Strategie zu vertrauen.


4. Bewusste Pausen einlegen


Hören Sie auf Ihren Körper.

Wenn Sie anhand Ihrer Analysen merken das Ihre Performance schlechter wird, weil Sie zu bestimmten Tageszeiten unkonzentriert oder morgens noch müde sind, dann legen Sie bewusste Pausen ein. Oft lässt einen mangelnde Konzentration Entscheidungen treffen die nicht mehr der Trading-Strategie entsprechen.

Oft hilft etwas Entspannung, Meditation oder ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft. Besinnen Sie sich auf Ihre Strategie und Ihre Trading-Disziplin.


5. Risiko minimieren


Wählen Sie grade am Anfang kleine Positionsgrößen für Ihre Trades.

Gerade Tradinganfänger müssen verstehen, dass es im Trading nicht darum geht, schnellstmöglich reich zu werden, in dem ich den maximal möglichen Hebel wähle, sondern ein System entwickle, was ich tagtäglich abspule, um konstante und nachhaltige Profite zu erzielen.


Mit einem kleinen Hebel verhält man sich weniger emotional, da kleine Tickveränderungen keine zu heftigen Bewegungen auf dem Tradingkonto hervorrufe.


Unsere Empfehlung:

Eine große Hilfe beim Trading bieten sogenannte Trading-Signale. Diese helfen Anfängern und erfahrenen Tradern bei der Entscheidung, wann eine Position eröffnet werden sollte. Bei solchen Trading-Signalen sollte man darauf achten, dass es sich nach Möglichkeit um computergenerierte Signale handelt (Algo-Signale). Dabei berechnen Hochleistungsrechner aus einer Vielzahl von Daten den besten Einstieg.


Signale die von anderen menschlichen Tradern erzeugt werden bieten oft keine gute Lösung. Der Grund hierfür ist, dass diese von Menschen generiert werden, die mit derselben Disziplin zu kämpfen haben wie oben beschrieben.

Ein Computer geht nach einem bestimmten Algorithmus vor. Genauso wie jeder Trader im Optimalfall vorgehen sollte.


Erfolg im Trading zeigt sich durch gute Vorbereitung und eine Gelegenheit.

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